Nein zur Übervölkerung der Schweiz!

Die Schweizer Öffentlichkeit hat sich bisher vorwiegend mit den Problemen befasst, welche sich durch die bevölkerungsmässige Überfremdung aus einer nicht enden wollenden Einwanderungsbewegung ergeben. Aber nicht nur Überfremdung, auch  die Übervölkerung, die zu hohe Bevölkerungsdichte ist ein Problem! Im Zweiten Weltkrieg betrug die Bevölkerungszahl der Schweiz 4 Millionen. Seither und früher vorwiegend, später ausschliesslich durch Einwanderung ist diese auf offiziell 7 ½ Millionen, mit den Illegalen bald wohl auf 8 Millionen angewachsen! Dies ist nicht etwa nur eine Folge der Zuwanderung von Asylbewerbern, sondern vor allem von ordentlichen Arbeitskräften unter dem Stichwort Fremdarbeiter (später unzutreffend Gastarbeiter genannt; Gäste gehen aber wieder heim!) Durch das neue Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU wird die Einwanderungsbewegung in die Schweiz zusätzlich angeheizt und die falsche Politik der Vergangenheit, welche die zunehmende Übervölkerung der Schweiz bewirkt, weitergeführt!

 In jedem Lehrbuch der Ökologie ist nachzulesen, dass es zwischen der Bevölkerungsdichte und der Belastung des Ökosystems, sprich den Problemen mit der Umwelt, einen Zusammenhang gibt. Hohe Siedlungsdichte raubt seltenen Wildtieren und Pflanzen den Lebensraum, erhöht den Abfallberg, verschmutzt lebenswichtige Güter wie Atemluft, Wasser, Erdreich und Nahrungsmittel. Es führt zu unlösbaren Verkehrsproblemen, und zwar im privaten wie im öffentlichen Bereich, und steigert den Energieverbrauch. Die Landschaft wird wegen des wachsenden Infrastrukturbedarfs zubetoniert. Anstrengungen der Natur- und Umweltschutzorganisationen, welche der Bevölkerungszunahme nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken, zielen dabei ins Leere! Der technische Umweltschutz wird durch die nackten Zahlen zunichte gemacht. So wird der Katalysator wirkungslos, weil die Herabsetzung der giftigen Auspuffgase beim einzelnen Motorfahrzeug durch deren grössere Zahl überkompensiert wird. 

Dieser Tatbestand wird von den Regierungsparteien einschliesslich der Grünen verschwiegen und ignoriert, weil das Stimmvolk auf den richtigen Gedanken kommen könnte, Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum würden sich gegenseitig aufschaukeln. Ausserdem führt hohe Bevölkerungsdichte mit dem Verschwinden von Erholungsgebieten, Freiräumen und Naturoasen sowie dem Gefühl der Enge erfahrungsgemäss auch zu  psychischen Störungen. Süchte, Neurosen und nervöse Erkrankungen nehmen zu, Familien zerfallen und vor allem erhöhen sich die Kriminalitätsziffern. Es lässt sich nachweisen, dass die Verbrechensraten in dicht bevölkerten Gebieten immer höher sind.